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Triggerpunktbehandlung

Die Triggerpunktbehandlung bzw. Triggerpunkttherapie zielt darauf ab, Schmerzen zu beseitigen, die durch Muskelverhärtungen oder -verspannungen verursacht werden. Diese lokalen Triggerpunkte können durch gezielten Druck, zum Beispiel mit Hilfe der Akupressur, behandelt werden.

wie erkenne ich triggerpunkte?

Triggerpunkte sind Verkrampfungen in tiefliegenden Muskelfasern, die durch Überlastung, falsche Haltung, Stress oder auch Bewegungsmangel entstehen können. Sie führen meist zu Schmerzen, welche aber nicht unbedingt im gleichen Areal des Triggerpunktes auftauchen müssen, sondern auch in andere Körperbereiche ausstrahlen können. Der Triggerpunkt ist, wie der Name schon sagt, nur der Auslöser des Schmerzes. Hier findest du eine Übersicht der Triggerpunkte im Körper. Oft ist Betroffenen gar nicht klar, dass der Grund ihrer Beschwerden ein Triggerpunkt ist. An welchen Symptomen du dies feststellen kannst und welche Ursachen Triggerpunkte haben können, erfährst du in unserem ausführlichen Beitrag zu Triggerpunkten .

wie werden triggerpunkte behandelt?

Triggerpunkte sollten auf jeden Fall behandelt werden, da sonst Blockaden an Gelenken entstehen können, welche die allgemeine Bewegungsfähigkeit einschränken. Eine reduzierte Bewegung verstärkt wiederum den Triggerpunkt. Hier empfehlen wir, frühzeitig den Teufelskreis zu durchbrechen und eine individuell passende Behandlungsmethode zu suchen.

akupressur/ Manuelle Triggerpunkttherapie

Die Behandlung von Triggerpunkten wurde bisher meist von Physiotherapeuten, Ärzten, Krankengymnasten, Ergotherapeuten und Masseuren durchgeführt. Ein Trigger-Therapeut ist darin geschult, Triggerpunkte einzugrenzen und im Rahmen einer Behandlung systematisch zu reduzieren. Es gibt verschiedene manuelle Techniken, bei denen die gefundenen Triggerpunkte einem festen, für den Patienten aber noch erträglichen, Druck ausgesetzt werden. Das Muskelareal wird dabei gezielt gedehnt, die Verkrampfung gelöst und die Entzündungsstoffe beseitigt.

Eigenbehandlung / Triggerpunkte massieren

Neben dem Besuch beim Physiotherapeuten ist es auch möglich, Triggerpunkte selbst zu behandeln. Es gibt verschiedene Tools, mit denen du deine Triggerpunkte massieren kannst, zum Beispiel Faszienrollen, Massagebälle und Massagestäbe. Wichtig ist, dass du mit dem Tool deiner Wahl die Triggerpunkte präzise erreichst. Ein bisschen Reibung auf dem Muskel wird nicht zum gewünschten Erfolg führen. Der Triggerpunkt muss genau getroffen werden. Konzentriere dich dabei am besten auf die Stelle im Muskel, die am meisten schmerzt, und übe hierauf Druck aus, ohne jedoch den Schmerz durch die Triggerpunktmassage zu vergrößern. Der Schmerz sollte noch gut zu ertragen sein.

Mit unserem physiotherapeutischen und osteopathischen Wissen haben wir zudem eine neue Methode der Eigenbehandlung entwickelt, die nach dem gleichen Prinzip wie die Akupressur funktioniert. Das Besondere am TMX Trigger-Tool ist, dass du damit sehr präzise arbeiten und punktuellen Druck auf deine Schmerzstellen ausüben kannst. Mit dem Kopf der kleinen Pyramide gelangst du tief ins Muskelgewebe, wo die Verspannung oder Verkrampfung liegt, und kannst diese gezielt lösen. Das Grundlagenwissen zur Anwendung des TMX stellen wir dir hier auf unserer Website zur Verfügung. Du kannst dir auch spezielle Übungen zur Triggerpunktbehandlung mit dem TMX anschauen.

Dry Needling

Beim Dry Needling werden Akupunkturnadeln in die Triggerpunkte gestochen. Diese Methode setzt sich sowohl von der Injektion (es wird kein Wirkstoff im Gewebe appliziert), als auch von der Akupunktur nach Traditioneller Chinesischer Medizin ab. Das Dry Needling soll die Triggerpunkte lösen und einen Heilungsprozess anregen, bei dem sich die erhöhte Gewebespannung abbaut.

Stoßwellentherapie

Auch Stoßwellen werden als Werkzeug zur Behandlung von Triggerpunkten eingesetzt. Hierbei werden radiale oder fokussierte Stoßwellen auf den Triggerpunkt geleitet, wodurch sich die Verspannung lösen soll. Die außerhalb des Körpers erzeugten Druckwellen setzen in tiefer gelegenen Körperregionen Energie frei, ohne die darüber liegende Haut, das Fettgewebe oder die Muskeln zu beschädigen.

Wann ist eine Triggerpunktbehandlung sinnvoll und wann nicht?

Eine Triggerpunktbehandlung bzw. das Massieren von Triggerpunkten kann einem schmerzenden Muskel durch gezielte Anwendung sein volles Leistungsvermögen zurückgeben. Dabei sollten jedoch ein paar Dinge beachtet werden.

Unsere Muskeln sind keine isolierten Bereiche in unserem Körper, sondern Teil eines komplexen Systems. Sie stehen in Verbindung mit unserer Haut und unseren Organen. Durch eine Triggerpunktbehandlung und die Einwirkung auf bestimmte Haut- und Muskelareale können wir somit auch organisches Leiden positiv beeinflussen.

Wichtig ist aber, dass du weißt, bei welchen Krankheitsbildern eine Triggerpunktbehandlung bzw. Triggerpunktmassage angebracht ist und bei welchen du sie NICHT anwenden solltest.

Wann kann ich TMX anwenden?

Mit unseren TMX-Produkten kannst du verschiedene Funktionsstörungen deines Körpers auf einfache Weise selbst behandeln. Auf dieser Seite erfährst du, bei welchen Krankheitsbildern die TMX-Methode angebracht ist und bei welchen du sie nicht anwenden solltest.

Bei diesen Beschwerden ist eine Triggerpunktbehandlung sinnvoll
(Indikatoren)

  • Verdauungsstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Blasenschwäche
  • Magenbeschwerden
  • Hypertonie (Bluthochdruck)
  • Stimmungsschwankungen
  • Muskulären Schmerzbildern 
  • myofasziale Triggerpunkte 
  • Schulterblattschmerzen 
  • Muskulärer Hartspann
  • Nackenverspannungen 
  • Myogelosen
  • Kopfschmerzen durch verspannte Nackenmuskulatur
  • Paravertebrale muskuläre Schmerzen (neben der Wirbelsäule) 
  • Gesäßschmerzen
  • „Runners knee" / Läuferknie
  • Tractus-iliotibialis-Beschwerden 
  • Kniekehlenverspannungen

  • Shin Splint/ Schmerzen vorderer Unterschenkel

  • Muskulären Wadenschmerzen

  • Fersensporn

  • Plantarfaszitiden / Fußsohle 

  • Tiefen faszialen Dysharmonien 

  • Tennisellenbogen / Golferellenbogen

  • Krämpfen

  • Reflexzonen


Bei diesen Beschwerden solltest du KEINE Triggerpunktbehandlungdurchführen
(Kontraindikatoren)

  • Entzündliche Prozesse
  • Entzündungen im venösen System
  • Entzündungen im lymphatischen System
  • Bauchfellentzündungen
  • Psychosen
  • Transplantate
  • Myome
  • Krebs
  • Aids
  • Fieber
  • Schwangerschaft
  • Ältere lokale Verletzungen
  • Chronische Erkrankungen
  • Epilepsie
  • Osteoporose
  • Frakturen
  • Einnahme von gerinnungshemmenden Medikamenten
  • Offene Wunden
  • Kardiovaskuläre Beschwerden
  • Thrombose
  • Diabetes

TMX hilft dir, muskuläre Verspannungen abzubauen und akute Schmerzen zu bekämpfen. Unsere Muskeln sind aber keine isolierten Bereiche in unserem Körper, sondern Teil eines komplexen Systems. Sie stehen etwa in Verbindung mit unserer Haut und unseren Organen.

Durch die TMX-Behandlung und die gezielte Einwirkung auf bestimmte Haut- und Muskelareale können wir somit auch organisches Leiden positiv beeinflussen.

Wichtig ist aber, dass du weißt, bei welchen Krankheitsbildern die TMX-Methode angebracht ist (Indikation) und bei welchen du sie NICHT anwenden solltest (Kontraindikation).

  • Indikation
  • Kontrainidkation
  • Verdauungsstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Blasenschwäche
  • Magenbeschwerden
  • Hypertonie (Bluthochdruck)
  • Stimmungsschwankungen
  • Entzündliche Prozesse
  • Entzündungen im venösen System
  • Entzündungen im lymphatischen System
  • Bauchfellentzündungen
  • Psychosen
  • Transplantate
  • Myome
  • Krebs
  • Aids
  • Fieber
  • Schwangerschaft
  • Ältere lokale Verletzungen
  • Chronische Erkrankungen
  • Epilepsie
  • Osteoporose
  • Frakturen
  • Einnahme von gerinnungshemmenden Medikamenten
  • Offene Wunden
  • Kardiovaskuläre Beschwerden


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Wie kann ich Schmerzen mit einer Triggerpunktbehandlung vorbeugen?

Es kann vorkommen, dass erfolgreich behandelte Triggerpunkte nach einer gewissen Zeit wiederkommen und erneut Schmerzen verursachen. Dem kannst du aber vorbeugen, indem du den individuellen Auslösern deiner Beschwerden auf den Grund gehst. Wenn die Ursache bei dir Fehlbelastung oder einseitige Bewegung ist, solltest du hiergegen etwas unternehmen. Mit kurzen und einfachen Übungen lässt sich leicht mehr Bewegung in unseren Alltag integrieren, die einseitige Belastung ausgleichen und damit Verspannungen vorbeugen.

Auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung sind wichtige Faktoren für eine ordnungsgemäße Muskelfunktion. Wenn du häufig gestresst und dadurch unbewusst verspannt bist, versuche regelmäßige Entspannungsübungen in deinen Alltag zu integrieren. All das hilft, um eine Überbeanspruchung der Muskulatur zu vermeiden.

Darüber hinaus kannst du Triggerpunkten durch regelmäßige Triggerpunktmassagen, Akupressur, Faszientraining und Dehnübungen vorbeugen. Bei TMX kombinieren wir auch gern das “Triggern” mit Mobilisationsübungen und Yoga , um Beschwerden ganzheitlich entgegenzuwirken.

Dauer einer Triggerpunktbehandlung

Die Dauer einer Triggerpunktbehandlung ist abhängig von deinen individuellen Beschwerden. Bei Triggerpunkten, die schon lange zum Beispiel aufgrund einseitiger Belastung im Alltag bestehen und bereits Schmerzen in anderen Bereichen auslösen, dauert eine erfolgreiche Behandlung oft länger bzw. muss über einen längeren Zeitraum regelmäßig wiederholt werden.

Grundsätzlich können Triggerpunkte mehrmals am Tag massiert werden. Schau einfach, was sich für dich am besten anfühlt. Wenn du merkst, dass sich an deinen Schmerzen nichts ändert, kann es sein, dass du den Triggerpunkt nicht genau triffst oder es andere Ursachen gibt. In dem Fall empfehlen wir dir, einen Fachmann (Arzt, Physiotherapeut, Massagetherapeut) aufzusuchen.
 
Bei einer Triggerpunktbehandlung geht es darum, Muskelverhärtungen durch Druck aufzulösen. Dafür ist es nötig, den Triggerpunkt zu aktivieren, was dazu führen kann, dass der Schmerz durch den ausgeübten Druck vorübergehend stärker wird. Hier können wir dich aber beruhigen: Der Schmerz wird sehr schnell weniger und löst sich bei richtiger Anwendung komplett auf.
 
Wenn du deine Triggerpunkte mit der TMX-Methode behandelst, liegt die Anwendungsdauer der Übungen zwischen 3 und 10 Minuten bei 2 bis 3 Wiederholungen. Wir empfehlen, am nächsten Tag eine Ruhepause einzulegen. Besonders bewährt hat sich, das Triggern mit Mobilisations- und Dehnübungen zu kombinieren.

 

Was kostet eine Triggerpunktbehandlung

Eine Triggerpunktbehandlung beim Arzt, Heilpraktiker oder Physiotherapeuten wird meist nicht von der Krankenkasse übernommen. Für Triggerpunkt-Massage-Tools oder unsere TMX-Tools fallen nur einmalige Anschaffungskosten an. Da wir persönlich viel Wert auf Nachhaltigkeit und gutes Material legen, wirst du garantiert sehr lange etwas von deinem TMX haben.

TMX hilft dir, muskuläre Verspannungen abzubauen und akute Schmerzen zu bekämpfen. Unsere Muskeln sind aber keine isolierten Bereiche in unserem Körper, sondern Teil eines komplexen Systems. Sie stehen etwa in Verbindung mit unserer Haut und unseren Organen.

Durch die TMX-Behandlung und die gezielte Einwirkung auf bestimmte Haut- und Muskelareale können wir somit auch organisches Leiden positiv beeinflussen. Wichtig ist aber, dass du weißt, bei welchen Krankheitsbildern die TMX-Methode angebracht ist (Indikation) und bei welchen du sie NICHT anwenden solltest (Kontraindikation).


  • Indikation
  • Kontrainidkation

 

  • Verdauungsstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Blasenschwäche
  • Magenbeschwerden
  • Hypertonie (Bluthochdruck)
  • Stimmungsschwankungen

 

  • Entzündliche Prozesse
  • Entzündungen im venösen System
  • Entzündungen im lymphatischen System
  • Bauchfellentzündungen
  • Psychosen
  • Transplantate
  • Myome
  • Krebs
  • Aids
  • Fieber
  • Schwangerschaft
  • Ältere lokale Verletzungen
  • Chronische Erkrankungen
  • Epilepsie
  • Osteoporose
  • Frakturen
  • Einnahme von gerinnungshemmenden Medikamenten
  • Offene Wunden
  • Kardiovaskuläre Beschwerden

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TMX hilft dir, muskuläre Verspannungen abzubauen und akute Schmerzen zu bekämpfen. Unsere Muskeln sind aber keine isolierten Bereiche in unserem Körper, sondern Teil eines komplexen Systems. Sie stehen etwa in Verbindung mit unserer Haut und unseren Organen.

Durch die TMX-Behandlung und die gezielte Einwirkung auf bestimmte Haut- und Muskelareale können wir somit auch organisches Leiden positiv beeinflussen. Wichtig ist aber, dass du weißt, bei welchen Krankheitsbildern die TMX-Methode angebracht ist (Indikation) und bei welchen du sie NICHT anwenden solltest (Kontraindikation).



  • Indikation
  • Kontrainidkation
  • Verdauungsstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Blasenschwäche
  • Magenbeschwerden
  • Hypertonie (Bluthochdruck)
  • Stimmungsschwankungen
  • Muskulären Schmerzbildern 
  • myofasziale Triggerpunkte 
  • Schulterblattschmerzen 
  • Muskulärer Hartspann
  • Nackenverspannungen 
  • Myogelosen
  • Kopfschmerzen durch verspannte Nackenmuskulatur
  • Paravertebrale muskuläre Schmerzen (neben der Wirbelsäule) 
  • Gesäßschmerzen
  • „Runners knee" / Läuferknie
  • Tractus-iliotibialis-Beschwerden 
  • Kniekehlenverspannungen

  • Shin Splint/ Schmerzen vorderer Unterschenkel

  • Muskulären Wadenschmerzen

  • Fersensporn

  • Plantarfaszitiden / Fußsohle 

  • Tiefen faszialen Dysharmonien 

  • Tennisellenbogen / Golferellenbogen

  • Krämpfen

  • Reflexzonen

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  • Entzündungen im venösen System
  • Entzündungen im lymphatischen System
  • Bauchfellentzündungen
  • Psychosen
  • Transplantate
  • Myome
  • Krebs
  • Aids
  • Fieber
  • Schwangerschaft
  • Ältere lokale Verletzungen
  • Chronische Erkrankungen
  • Epilepsie
  • Osteoporose
  • Frakturen
  • Einnahme von gerinnungshemmenden Medikamenten
  • Offene Wunden
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