Mittelfußarthrose

Was ist Mittelfußarthrose
Urssachen von Mittelfußarthrose
Symptome von Mittelfußarthrose
Risikofaktoren von Mittelfußarthrose
Behandlung von Mittelfußarthrose
Uebungen zum behandeln von Mittelfußarthrose

Du genießt es, aktiv zu sein, doch plötzlich machen deine Füße nicht mehr mit? Willkommen beim Thema Mittelfußarthrose – einer Verschleiß-Erkrankung im Bereich der Mittelfußgelenke. Wir klären in diesem Beitrag über das komplexe Krankheitsbild Mittelfußarthrose auf. Verstehe die Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten, um deinen Lebensstil wieder in vollen Zügen genießen zu können.

Fußschmerzen Mittelfußarthrose

Sehr häufig sind anderweitige Krankheitsbilder, wie z.B ein Hallux valgus oder Senk/Spreißfuß Ursache dafür, dass sich eine Arthrose im Mittelfuß entwickelt.

Thomas Marx

u.a. Physiotherapeut, Osteopath

"Ständige, hohe Belastungen an der Fußsohle, im vorderen Fußbereich aber auch im vorderen unteren Sprunggelenk sorgen für starke Überlastungen im Mittelfußbereich. Muskuläre Verspannungen bilden sich und die tiefliegenden Faszien ziehen sich zusammen. Hohe Reibungen innerhalb der kleinen Gelenke kommen zustande und äußern Schmerzen. Durch eine starke Fehlstatik in den Füßen ist kaum ein "direktes" Mittel gefunden. Wichtig ist es, die Reizungen zu beseitigen und die Fußstatik zu unterstützen. "

Thomas Marx

u.a. Physiotherapeut, Osteopath

"Ständige, hohe Belastungen an der Fußsohle, im vorderen Fußbereich aber auch im vorderen unteren Sprunggelenk sorgen für starke Überlastungen im Mittelfußbereich. Muskuläre Verspannungen bilden sich und die tiefliegenden Faszien ziehen sich zusammen. Hohe Reibungen innerhalb der kleinen Gelenke kommen zustande und äußern Schmerzen. Durch eine starke Fehlstatik in den Füßen ist kaum ein "direktes" Mittel gefunden. Wichtig ist es, die Reizungen zu beseitigen und die Fußstatik zu unterstützen. "

Wir von TMX helfen dir dabei, diesen lästigen Schmerz zu beseitigen. Also du bist nicht alleine damit - und mit ein wenig Geduld und Durchhaltevermögen bekommst du deine Mittelfußarthrose in den Griff. Lese dir erstmal alle relevanten Informationen über den Mittelfußarthrose durch und beginne mit unserem TMX 30 Tage Schmerzfreiprogramm gegen deine Mittelfußarthrose.

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WAS IST Arthrose im Mittelfuß?

Arthrose im Mittelfuß bezieht sich auf eine degenerative Gelenkerkrankung, die die Gelenke im Bereich des Mittelfußes betrifft. Die Arthrose, auch als Osteoarthritis bekannt, ist die häufigste Form von Gelenkverschleiß-Erkrankungen und tritt auf, wenn der Knorpel, der die Gelenke bedeckt und schützt, abgebaut wird. Dies kann zu Schmerzen, Schwellungen, Steifheit und eingeschränkter Beweglichkeit im Gelenk führen.

Generell ist die Diagnose Arthrose eine weit verbreitete Erkrankung, insbesondere im Zusammenhang mit dem Alter. In Deutschland sind Millionen von Menschen von Arthrose betroffen, wobei die Knie- und Hüftgelenke am häufigsten von dem Problem betroffen sind.

Ursache der Schmerzen bei Mittelfußarthrose


Im Fall von Mittelfußarthrosen betrifft die degenerative Änderung die Gelenke zwischen den Mittelfußknochen, den Knochen, die die Verbindung zwischen dem Vorfuß und dem Rückfuß bilden. Diese Gelenke sind wichtig für die Aufrechterhaltung der Fußstruktur, Fußfunktion und Stabilisierung beim Gehen, Stehen und Laufen.

Eine Mittelfußarthrose kann durch verschiedene Faktoren verursacht werden, darunter genetische Veranlagung, wiederholte Überbelastung der Gelenke, Traumata an der Fußwurzel, Abnutzung, Entzündungen oder Alterungsprozesse. Die Symptome einer Fußwurzelarthrose können von Person zu Person variieren, können aber Schmerzen, Versteifung, Schwellung, eingeschränkte Beweglichkeit und möglicherweise auch eine Veränderung der Fußform umfassen.

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Häufigste Ursachen
Wie entsteht Arthrose im Mittelfuß?

Die genaue Ursache von Arthrose im Mittelfuß bzw. der Fußwurzel ist oft komplex und kann von Fall zu Fall variieren. Es gibt jedoch mehrere Auslöser, die zur Entstehung dieser Art von Arthrose beitragen können:

  • Alter: Der normale Alterungsprozess im Leben der Patienten führt in Folge oft zu einem Abbau und Abnutzung des Knorpels in den Gelenken, einschließlich derjenigen im Mittelfuß. Zudem werden Knochen wie Sprungbein oder Kahnbein ebenfalls im Alter spröder.
  • Genetik: Eine genetische Veranlagung kann das Risiko für die Entwicklung von Fußwurzelarthrose erhöhen. Wenn Arthrose in der Familie vorkommt, könnte das Risiko für Arthrose im Mittelfuß oder der Fußwurzel ebenfalls erhöht sein.
  • Belastung: Bei wiederholter Überbelastung der Mittelfußgelenke, sei es durch berufliche Tätigkeiten, Sport oder andere Aktivitäten, kann der Knorpel bei Patienten im Laufe der Zeit Schäden nehmen und zu Arthrose führen.
  • Verletzungen: Frühere Traumata im Mittelfußbereich, wie Brüche oder Bänderrisse, können die Ursache für spätere Fußwurzelarthrose sein, da sie zu Fehlstellungen im Gelenk führen können.
  • Anatomie: Ungewöhnliche Fußanatomie oder Fußfehlstellungen können die Belastung auf die Gelenke im Mittelfuß ungleichmäßig verteilen und zu übermäßigem Verschleiß führen.
  • Entzündungen: Chronische Entzündungen, sei es aufgrund von Autoimmunerkrankungen, können ebenfalls zu Schäden am Gelenkknorpel des Fußes führen.

Video: Was ist eigentlich eine Arthrose im Mittelfuß

Um das Risiko für Arthrose im Mittelfuß zu minimieren, ist es ratsam, Maßnahmen wie einen gesunden Lebensstil umzusetzen, auf eine angemessene Pflege des Fußes zu achten, Verletzungen am Fuß zu vermeiden und bei Bedarf orthopädische Unterstützung zu suchen. So hältst du die Auslöser für Arthrose im Fuß minimal.

Thomas Marx

u.a. Physiotherapeut, Osteopath

"Die Kombination der oben geschilderten Ursachen sind meist der Grund dafür, dass die Muskulatur und die Faszien am Fuß nach einer gewissen Zeit der Belastung nicht mehr gewachsen ist. Gerade das Bindegewebe des Fußes muss enorme Drücke und Belastungen aushalten – ist dieser Punkt überschritten, manifestieren sich gerne langfristige muskuläre Beschwerdebilder dazu und tragen nicht positiv zur Mittelfußarthrose bei. Eine Pflege der Muskeln und Faszien am Fuß sind daher unabdingbar!"

Thomas Marx

u.a. Physiotherapeut, Osteopath

"Die Kombination der oben geschilderten Ursachen sind meist der Grund dafür, dass die Muskulatur und die Faszien am Fuß nach einer gewissen Zeit der Belastung nicht mehr gewachsen ist. Gerade das Bindegewebe des Fußes muss enorme Drücke und Belastungen aushalten – ist dieser Punkt überschritten, manifestieren sich gerne langfristige muskuläre Beschwerdebilder dazu und tragen nicht positiv zur Mittelfußarthrose bei. Eine Pflege der Muskeln und Faszien am Fuß sind daher unabdingbar!"

Die Mittelfußarthrose
aus Osteopathischer Sicht

Die osteopathische Betrachtungsweise für die Entwicklung von einer Mittelfußarthrose ist aus einem ganzheitlichen Auge zu betrachten. Neben strukturellen Ursachen, wie z.B. einem Bänderriss nach einem Trauma, einer starken Fraktur im Bereich des Fußes oder im Sprunggelenk oder angeborenen Fehlstatiken im Fuß, sind ausschlaggebende Faktoren, dass sich eine Arthrose bzw. ein Gelenksverschleiß im Mittelfuß entwickeln kann.

Die Funktionalität, also die Bewegung des Fußes aber auch des Sprunggelenkes, des Kniegelenks, des Hüftgelenks sind entscheidende Zusammenhänge dafür, ob sich eine Mittefußarthrose entwickelt. Häufig sind es starke Bewegungseinschränkungen, sog. Dysfunktionen in den kleinen Fußgelenken aber auch starke muskuläre Verspannungen in der Fußsohle oder dem Großzehengrundgelenk, die den Fuß dazu bringen, neue funktionelle Strategien zu entwicklen, wie wir jeden Tag schmerzfrei den einen Fuß vor den anderen zu stellen.

Die Komplexität der Beweglichkeit in unseren diversen Fußgelenken, gepaart mit den muskulären, faszialen Verbindungen, die unsere Stabilität erzeugen, geben den Takt unseres Gangbildes an. Sind hier die Zusammenhänge über Jahre stark irritiert, so entstehen leider in der Ebene der Gelenke Reibungen die Reizungen, Entzündungen aber auch Abnutzungserscheinungen zum Tragen bringen. Harmonisiert das Zusammenspiel der Muskulatur, der Faszien und der Gelenksbeweglichkeit, dann können wir in wahrsten Sinne, einen großen Schritt machen, um einer Arthrose den Kampf anzusagen.

MYOFASZIALE TRIGGERPUNKTE
als einer der Hauptfaktoren für Mittelfußarthrose.

Wie wir wissen, spielt das muskuläre, fasziale Gewebe in unserem Bewegungsapparat die Hauptrolle, damit sich Schmerzsyndrome entwickeln können. Gekoppelt mit dem Faktor Stress und die Verbindung des myofaszialen Gewebes und des vegetativen Nervensystems, haben wir in den letzten Jahren enorme Wissenslücken schließen können. Die Verbindung von Stress und muskulären, faszialen Schmerzen bzw. Verspannungen liegen sehr nahe beieinander. Wenn sich Stress entwickelt, reagiert das myofasziale System auf Anspannung.

Wenn wir nun von chronischen Überbelastungen und Stress tangiert werden, zeigen sich schnelle Schmerzzustände in den Regionen auf, die weniger trainiert sind oder weniger resistent sind. Stress sucht und findet unsere Schwachstellen in unserem Körper.

Haben wir nun hohe Spannungen in unserem muskulären, faszialen Gewebe zeigt sich, dass sich daraus resultierend myofasziale Triggerpunkte entstehen.

Die wichtigsten Triggerpunkte bei Mittelfußarthrose

WIE DU DIESE TRIGGERPUNKTE SELBST BEHANDELST ZEIGEN WIR DIR WEITER UNTEN.

TMX Triggerpunkt Mittelfußarthrose

Diese myofaszialen Triggerpunkte sind kleinste Regionen im muskulären Gewebe, die in sich kollabiert sind und Schwachstellen für den betroffenen Muskel aufweisen. Diese Triggerpunkte führen dazu, dass der Muskel funktionell beeinträchtigt ist, d.h. er kann sein volles Leistungsvermögen nicht mehr ausschöpfen. Meistens entstehen sie nach chronischen Überbelastungen und manifestieren sich in der Muskulatur.

Typische Symptome
für Arthrose im Mittelfuß

Die Symptome von Arthrose im Mittelfuß können variieren, denn sie sind abhängig von der Schwere der Krankheit und den betroffenen Gelenken. Hier sind einige typische Symptome, die bei Mittelfußarthrose auftreten können:

  • Schmerzen: Schmerzen im Fuß sind eines der häufigsten Symptome. Im anfänglichen Verlauf treten die Schmerzen oft während oder nach Belastung des Fußes auf und können mit der Zeit an Intensität zunehmen. Sie können als dumpf, stechend oder drückend empfunden werden.
  • Steifheit: Besonders morgens oder nach längeren Ruhephasen können die Gelenke steif sein. Die Steifheit kann es für die Patienten schwierig machen, den Fuß zu bewegen oder sich frei zu bewegen.
  • Schwellungen: Auf Entzündungen in den Gelenken können Schwellungen des Mittelfußes folgen. Diese Schwellungen können sichtbar sein und den Patienten das Tragen von Schuhen unbequem machen.
  • Eingeschränkte Beweglichkeit: Aufgrund von Schmerz, Schwellungen und Steifheit kann die Beweglichkeit im Mittelfußknochen eingeschränkt sein.
  • Knacken oder Reiben: Einige Patienten berichten von einem Knacken, Reiben oder Knirschen in den betroffenen Gelenken während der Bewegung.
  • Veränderungen in der Fußform: In fortgeschrittenen Fällen kann die Arthrose zu Veränderungen in der Fußform führen, da die Gelenke beeinflusst werden und sich die Ausrichtung der Knochen ändern kann. Es kann hier auch zu Knochenanbauten kommen.
  • Schwierigkeiten beim Gehen: Da der Mittelfuß beim Gehen eine wichtige Rolle spielt, können Schmerz und Steifheit beim Gehen zu einer veränderten Gangart führen.

Was sind häufige Risikofaktoren
für Mittelfußarthrose?

Es gibt mehrere Risikofaktoren, die das Risiko für die Entwicklung von Mittelfußarthrose bzw. Fußwurzelarthrose erhöhen können. Zu den häufigsten Risikofaktoren für die Entstehung gehören:

  • Alter: Das Risiko für Arthrose steigt mit dem Alter. Da der Knorpel im Laufe der Zeit abnutzt, sind ältere Menschen anfälliger für Gelenkprobleme.
  • Genetik: Eine familiäre Veranlagung für Arthrose kann das individuelle Risiko erhöhen. Wenn nahe Verwandte Arthrose haben, könnte das Risiko für Mittelfußarthrose ebenso erhöht sein.
  • Übergewicht: Übergewicht erhöht die Belastung auf die Gelenke, einschließlich der Mittelfußgelenke. Dies kann zu einem beschleunigten Verschleiß des Knorpels führen.
  • Gelenkverletzungen: Frühere Traumata im Bereich des Mittelfußes, wie Brüche oder Bänderrisse, können das Risiko für Arthrose erhöhen.
  • Fehlstellungen oder Deformitäten: Angeborene oder erworbene Fußdeformitäten, wie Plattfüße oder Hammerzehen, können die Belastung auf die Gelenke ungleichmäßig verteilen und zu Arthrose beitragen.
  • Berufliche oder sportliche Belastungen: Berufe oder Aktivitäten, die wiederholte Überlastung auf die Mittelfußgelenke ausüben, wie ständiges Stehen, Gehen oder das Tragen von schweren Lasten, können das Risiko erhöhen.
  • Entzündliche Erkrankungen: Chronische entzündliche Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis oder Psoriasis-Arthritis erhöhen das Risiko für Gelenkprobleme, einschließlich Arthrose.
  • Geschlecht: In einigen Fällen könnte das Geschlecht eine Rolle spielen, wobei Frauen möglicherweise anfälliger für Arthrose im Mittelfuß sind.
  • Inaktivität: Ein Mangel an regelmäßiger körperlicher Aktivität kann zu einer Schwächung der Muskulatur und der Gelenke führen, was das Risiko für Arthrose erhöhen kann.
  • Hormonelle Faktoren: Hormonelle Veränderung im Zusammenhang mit Menopause oder anderen hormonellen Zuständen können das Risiko für Gelenkprobleme erhöhen.

Es ist wichtig zu beachten, dass das Vorhandensein von Risikofaktoren nicht zwangsläufig dazu führt, dass jemand Arthrose entwickelt. Viele Faktoren können miteinander interagieren, und nicht jeder mit Risikofaktoren entwickelt notwendigerweise die Krankheit. Dennoch kannst du durch eine gesunde Lebensweise und die Vermeidung übermäßiger Belastungen dazu beitragen, das Risiko für die Entstehung von Mittelfußarthrose zu reduzieren.

Thomas Marx

u.a. Physiotherapeut, Osteopath

"Der menschliche Körper mit seinem muskulären, faszialen System ist ein Wunderwerk. Die unzähligen myofaszialen Verbindungen geben unseren Bewegungsapparat den nötigen Halt. Hier spielt der Fuß eine im wahrsten Sinne des Wortes „tragende“ Rolle. Wir müssen darauf achten, dass unsere Fußstatik und die Beweglichkeit unserer Fußes trainiert wird und wichtige muskuläre, fasziale Verkettungen, die vom Fuß Richtung Kniegelenk, Hüfte, Becken und schließlich bis oben zum Kopf verlaufen, gut harmonieren können. Wenn nicht, können langfristig Schmerzen in den verschiedenen Körperbereichen auftreten."

Thomas Marx

u.a. Physiotherapeut, Osteopath

"Der menschliche Körper mit seinem muskulären, faszialen System ist ein Wunderwerk. Die unzähligen myofaszialen Verbindungen geben unseren Bewegungsapparat den nötigen Halt. Hier spielt der Fuß eine im wahrsten Sinne des Wortes „tragende“ Rolle. Wir müssen darauf achten, dass unsere Fußstatik und die Beweglichkeit unserer Fußes trainiert wird und wichtige muskuläre, fasziale Verkettungen, die vom Fuß Richtung Kniegelenk, Hüfte, Becken und schließlich bis oben zum Kopf verlaufen, gut harmonieren können. Wenn nicht, können langfristig Schmerzen in den verschiedenen Körperbereichen auftreten."

Behandlung Mittelfußarthrose

Wir von TMX geben dir unsere therapeutische, medizinische Erfahrung mit nach Hause. Somit kannst du deine Arthrose im Mittelfuß ganz entspannt selbst behandeln. Mit dem TMX Wissen und unserer TMX Trigger bzw. Akupressurmethode packst du das Problem an der Wurzel und stellst nicht nur die Symptome ruhig. Wir gehen an die tiefliegenden Faszien, an die sogenannten myofaszialen Septen – dort wo die meisten faszialen Verklebungen ihren Ursprung haben.

TMX META Triggern der Fußfaszien und TMX META in der Anwendung
  • Muskelfaserbündel
  • Septum (tiefliegende fasziale Trennwände zwischen Muskelfaserbündeln)

Der PUNKTUELLE, LANGANHALTENDE & TIEFE Druck ist maßgeblich entscheidend, damit du deine muskulären Verspannungen in den Griff bekommst.

Die Kombination aus Druck, gleichzeitiger Bewegung und anschließenden Dehnen, ist die perfekte Herangehensweise, um muskuläre, fasziale Schmerzen entgegenzuwirken.

Die Kombination aus Druck, gleichzeitiger Bewegung und anschließenden Dehnen, ist die perfekte Herangehensweise, um muskuläre, fasziale Schmerzen entgegenzuwirken.

Die TMX® Dreiermethode

Die TMX Dreiermethode - Triggern, mobilisieren, dehnen

Video: Die TMX® Dreiermethode erklärt.

Klassische schulmedizinische Maßnahmen, wie Einlegesohlen, Fersenkissen, Stoßwellentherapie, Akupunktur, Entzündungshemmende Injektionstherapie wie z.B. Kortisonspritzen, Physiotherapie, Massagen, Kältetherapie, Eigenbluttherapie sind alles bewerte Maßnahmen, die gegen eine Mittelfußarthrose helfen und im deutschen Alltag in der Praxis angeboten werden. Bevor wir aber einen operativen Eingriff zustimmen, sollte das ausdrücklich und umfangreich abgeklärt werden.

Welche Behandlungs-möglichkeiten gibt es
bei Arthrose im Mittelfuß?

Die Behandlung von Arthrose im Mittelfuß zielt darauf ab, Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit zu verbessern und die Lebensqualität der Personen zu steigern. Diagnostiziert wird eine Mittelfußarthrose bzw. eine Fußwurzelarthrose per Röntgenbild. Unterschieden werden können die Behandlungsmethoden in konservative und operative Behandlung, wie beispielsweise Arthrodese.

Die geeignete Behandlung sowie der Therapieplan hängen von der Schwere der Arthrose, den individuellen Symptomen und der allgemeinen Gesundheit ab. Hier sind einige Behandlungsmöglichkeiten:

Schulmedizinische Maßnahmen

Konservative Maßnahmen:

  • Hyaluronsäure-Injektionen:
    Diese Injektionen können die Gelenkschmierung des Fußes verbessern und Schmerzen lindern.
  • Ultraschall oder Elektrotherapie:
    Diese Therapie kann dazu beitragen, Schmerzen und Entzündungen zu lindern und die Durchblutung des Fußes zu verbessern.
  • Übungen zur Stärkung der Muskulatur:
    GGezielte Übungen können die umgebende Muskulatur stärken und die Stabilität des Mittelfußes und der Fußwurzel verbessern.
  • Gewichtsmanagement:
    Übergewicht kann die Belastung der Gelenke erhöhen. Eine Gewichtsreduktion kann daher dazu beitragen, die Beschwerden der Fußwurzelarthrose zu verringern.

Chirurgische Optionen:

  • Arthrodese:
    Die operative Versteifung (Arthrodese) im Abschnitt der Mittelfußgelenke ist die bevorzugte Methode, wenn es vor allem aus funktioneller Perspektive notwendig ist, dass die Gelenke stabil sind. Diese Art von Operation führt praktisch nie zu Beeinträchtigungen in Bezug auf Belastbarkeit und Beweglichkeit, da die Mittelfußgelenke bereits vor der Versteifung kaum Bewegung zeigen.
Die richtige Vorbeugung von Fersensporn

Vorbeugung Mittelfußarthrose

Wie kann ich mich vor Arthrose im Mittelfuß schützen?

Es gibt zwar keine Möglichkeit, Mittelfußarthrose vollständig zu verhindern, aber es gibt einige Schritte, die du unternehmen kannst, um vor allem das Risiko der Entstehung zu verringern und die Gesundheit deiner Füße zu fördern:

  • Vermeiden von Verletzungen: Schütze deine Füße vor Traumata, insbesondere vor Stößen oder starken Erschütterungen.
  • Richtige Haltung: Achte auf eine gute Körperhaltung beim Gehen, Stehen und Sitzen, um unnötigen Druck auf die Gelenke zu vermeiden.
  • Ergonomische Arbeitshaltung: Wenn du beruflich viel stehst oder läufst, achte darauf, deine Arbeitsumgebung ergonomisch einzurichten, um die Belastung auf die Füße und das Risiko von Fußwurzelarthrose zu minimieren.
  • Gelenkschonende Aktivitäten: Bei sportlichen Aktivitäten solltest du darauf achten, Bewegungen zu vermeiden, die zu übermäßiger Belastung oder Unfällen führen könnten.

Die besten Übungen
gegen Mittelfußarthrose mit TMX®

Triggerpunktmassage
Brustwirbelsäule

Sitzend oder stehend Deinen mittleren Rückenabschnitt (etwa zwischen den Schulterblättern) auf dem TMX Trigger positionieren und die Schmerzstelle triggern. Hebe abwechselnd Deine Arme und bewege sie in der Luft, um Deine verspannte Muskulatur unter dem Druck des TMX Triggers zu mobilisieren. Am folgenden Tag eine Ruhepause einlegen. Wenn Du am nächsten Tag Muskelkater verspürst, lege eine Pause ein.

Produkt: TMX TRIGGER MIXED SET
Anwendungsdauer: 3-5 Min.

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Produkt: TMX TRIGGER MIXED SET
Anwendungsdauer: 3-5 Min.



Thomas Marx

u.a. Physiotherapeut, Osteopath

"Die Kombination der zeitgleichen Maßnahmen Triggern bzw. Akupressur und Bewegung ist der Schlüssel zu mehr Wohlbefinden. Durch den Druck ins Gewebe können wir in die tiefliegenden Faszien vordringen, um dort manifestierte Verklebungen entgegenzuwirken. Leiten wir zeitgleich eine Bewegung ein während wir uns triggern, entstehen sog. "Scherkräfte" im verklebten Gewebe. Durch diese Scherkräfte kann das verklebte Gewebe auseinander gezogen werden. Die Kombination aus Druck, also TRIGGERN und Scherkräfte (BEWEGUNG) ist die ideale Eigenbehandlung, um Zuhause, oder beim Sport seine Verspannungen und Schmerzen selbst in den Griff zu bekommen."

Thomas Marx

u.a. Physiotherapeut, Osteopath

"Hier kommt dann mein Abschlussstatement zum Fersensporn rein. Den Text muss ich allerdings noch schreiben, dann hat Phil endlich was zu tun."

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