Morbus Iselin

Was ist Fersensporn
Urssachen von Fersensporn
Symptome von Fersensporn
Risikofaktoren von Fersensporn
Behandlung von Fersensporn
Uebungen zum behandeln von Fersensporn

Du bist von einem Schmerz am Fußaußenrand betroffen? Dann handelt es sich vielleicht um Morbus Iselin (Iselin Disease). Hinter diesem Namen verbirgt sich eine orthopädisches und seltenes Krankheitsbild und tritt meist bei Kindern und Jugendlichen im Wachstumsalter auf. Benannt wurde die Krankheit nach dem deutschen Chirurg Hans Iselin.

Fußschmerzen Morbus Iselin

In diesem Artikel befassen wir uns mit dem Krankheitsbild von Morbus Iselin, betrachten die Ursachen dieser Osteochondrose, beleuchten diagnostische Ansätze sowie Therapie und Behandlungsmöglichkeiten.

Thomas Marx

u.a. Physiotherapeut, Osteopath

"Mechanische Belastung oder Traumata auf das Wachstumszentrum des fünften Mittelfußknochens während des Wachstums können häufige Gründe sein aber auch sportliche Aktivitäten, die wiederholte Bewegungen oder Belastungen des Fußes beinhalten, könnten diese Belastung auf das Wachstumszentrum ausüben und zu Verletzungen oder Entzündungen führen."

Thomas Marx

u.a. Physiotherapeut, Osteopath

"Mechanische Belastung oder Traumata auf das Wachstumszentrum des fünften Mittelfußknochens während des Wachstums können häufige Gründe sein aber auch sportliche Aktivitäten, die wiederholte Bewegungen oder Belastungen des Fußes beinhalten, könnten diese Belastung auf das Wachstumszentrum ausüben und zu Verletzungen oder Entzündungen führen."

Wir von TMX helfen dir dabei, diesen lästigen Schmerz zu beseitigen. Also du bist nicht alleine damit - und mit ein wenig Geduld und Durchhaltevermögen bekommst du deinen Morbus Iselin in den Griff. Lese dir erstmal alle relevanten Informationen über den Fersensporn durch und beginne mit unserem TMX 30 Tage Schmerzfreiprogramm gegen deinen Morbus Iselin.

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Diagnose Morbus Iselin: Was ist Morbus Iselin?

Morbus Iselin, auch bekannt als Iselin-Krankheit, Apophysitis oder Iselin-Osteochondrose, ist eine seltene orthopädische Erkrankung, die das Wachstumszentrum des 5. Metatarsalknochens im Mittelfuß betrifft. Dieses Wachstumszentrum, das auch als Apophysen bezeichnet wird, ist eine knorpelige Struktur, die während des Wachstums zu einem knöchernen Knochen wird. Die Erkrankung gehört zu den juvenilen apophysären Osteochondrosen.
Ursache für Morbus Iselin sind oft mangelhafte Blutzirkulation und intensiver mechanischer Stress. Aus diesem Grund wird dieses Krankheitsbild auch oft als Traktionsapophysitis an der Basis der 5. Metatarsale bezeichnet, welche die Ansatzstelle des Musculus peroneus brevis darstellt. Diese Erkrankung betrifft also hauptsächlich Jugendliche während der Wachstumsphase und ist in der Regel mit Schmerzen und möglicherweise Schwellungen im Bereich des äußeren Fußrückens verbunden.

Morbus Iselin - Die Ursache der Schmerzen


Die genaue Ursache von Morbus Iselin ist nicht vollständig verstanden, aber es wird angenommen, dass sie auf repetitive Belastung oder Trauma des Wachstumszentrums des 5. Metatarsalknochens zurückzuführen ist, was zu einer gestörten Durchblutung und einem gestörten Knochenwachstum führen kann. Die Symptome können Schmerzen, Rötung, Schwellung und Empfindlichkeit im Bereich des äußeren Fußrückens umfassen. In einigen Fällen kann es zu einem knöchernen Fortsatz oder einer Abweichung des 5. Metatarsalknochens kommen.

Schau gerne unten für detailliertere Infos zu Ursachen und Symptomen!

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Ursachen
Wie entsteht Morbus Iselin?

Die genaue Ursache von Morbus Iselin ist nicht vollständig verstanden, da es sich um eine seltene Erkrankung an der Basis der 5. Metatarsale handelt und Forschung in diesem Bereich begrenzt sein kann. Es ist wichtig zu betonen, dass keine der folgenden Theorien allein als einzige Ursache für Morbus Iselin bestätigt wurde. Es könnte eine Kombination mehrerer dieser Faktoren sein, die zusammenwirken, um die Entwicklung der Erkrankung zu begünstigen.

  • Mechanische Belastung: Es wird angenommen, dass wiederholte mechanische Belastung oder Traumata auf das Wachstumszentrum der Basis vom fünften Mittelfußknochen (Apophysitis) während des Wachstums eine Rolle bei der Pathogenese spielen können. Sportliche Aktivitäten, die wiederholte Bewegungen oder Belastungen des Fußes beinhalten, könnten diese Belastung auf das Wachstumszentrum ausüben und zu Verletzungen oder Entzündungen führen.
  • Biomechanische Faktoren: Abnormale Fußmechanik oder Gangbild können zu einer ungleichen Verteilung der Belastung auf die Knochen führen. Dies könnte das Wachstumszentrum des fünften Mittelfußknochens übermäßig beanspruchen und zu einer gestörten Durchblutung oder zu entzündlichen Prozessen führen.
  • Wachstumsfaktoren und Durchblutung: Während des Wachstums sind bestimmte Knochenareale besonders anfällig für Veränderungen, da sie sich aktiv entwickeln. Eine gestörte Chrondrogenese und Osteogenese (Ossifikationsstörung) sollen gestörte Blutversorgung der apophysären Knorpelzellen verursachen und können als Folge das normale Knochenwachstum beeinträchtigen und zu Schäden führen.
  • Genetische Faktoren: Es wird vermutet, dass genetische Veranlagung eine Rolle spielen könnte, da nicht alle Jugendlichen, die ähnlichen Belastungen ausgesetzt sind, Morbus Iselin entwickeln.
  • Hormonelle Einflüsse: Da Morbus Iselin vor allem während des Wachstumsalters auftritt, könnten hormonelle Veränderungen während der Pubertät eine Rolle bei der Entwicklung der Erkrankung spielen.

Video: Was ist eigentlich Morbus Iselin

Thomas Marx

u.a. Physiotherapeut, Osteopath

"Die Kombination der oben geschilderten Ursachen sind meist der Grund dafür, dass die Muskulatur und die Faszien am Fuß nach einer gewissen Zeit der Belastung nicht mehr gewachsen ist. Gerade das Bindegeweben des Fußes muss enorme Drücke und Belastungen aushalten – ist dieser Punkt überschritten, manifestieren sich gerne langfristige Beschwerdebilder, wie ein Fersensporn oder Plantarfasziitis."

Thomas Marx

u.a. Physiotherapeut, Osteopath

"Die Kombination der oben geschilderten Ursachen sind meist der Grund dafür, dass die Muskulatur und die Faszien am Fuß nach einer gewissen Zeit der Belastung nicht mehr gewachsen ist. Gerade das Bindegeweben des Fußes muss enorme Drücke und Belastungen aushalten – ist dieser Punkt überschritten, manifestieren sich gerne langfristige Beschwerdebilder, wie ein Fersensporn oder Plantarfasziitis."

MYOFASZIALE TRIGGERPUNKTE
als einer der Hauptfaktoren für Morbus Iselin.

Wie wir wissen, spielt das muskuläre, fasziale Gewebe in unserem Bewegungsapparat die Hauptrolle, damit sich Schmerzsyndrome entwickeln können. Gekoppelt mit dem Faktor Stress und die Verbindung des myofaszialen Gewebes und des vegetativen Nervensystems, haben wir in den letzten Jahren enorme Wissenslücken schließen können. Die Verbindung von Stress und muskulären, faszialen Schmerzen bzw. Verspannungen liegen sehr nahe beieinander. Wenn sich Stress entwickelt, reagiert das myofasziale System auf Anspannung.

Wenn wir nun von chronischen Überbelastungen und Stress tangiert werden, zeigen sich schnelle Schmerzzustände in den Regionen auf, die weniger trainiert sind oder weniger resistent sind. Stress sucht und findet unsere Schwachstellen in unserem Körper.

Haben wir nun hohe Spannungen in unserem muskulären, faszialen Gewebe zeigt sich, dass sich daraus resultierend myofasziale Triggerpunkte entstehen.

Der wichtigste Triggerpunkt bei Morbus Iselin

WIE DU DIESE TRIGGERPUNKTE SELBST BEHANDELST ZEIGEN WIR DIR WEITER UNTEN.

TMX Triggerpunkt Morbus Iselin

Diese myofaszialen Triggerpunkte sind kleinste Regionen im muskulären Gewebe, die in sich kollabiert sind und Schwachstellen für den betroffenen Muskel aufweisen. Diese Triggerpunkte führen dazu, dass der Muskel funktionell beeinträchtigt ist, d.h. er kann sein volles Leistungsvermögen nicht mehr ausschöpfen. Meistens entstehen sie nach chronischen Überbelastungen und manifestieren sich in der Muskulatur.

Typische Symptome
bei Morbus Iselin

Morbus Iselin ist ein seltenes Krankheitsbild und tritt meist mit Symptomen auf wie Schmerzen, Schwellungen und Empfindlichkeit im Bereich des äußeren Fußrückens, insbesondere an der Ansatzstelle des Musculus peroneus brevis an der Basis vom 5. Mittelfußknochen.
Die Symptome der Traktionsapophysitis können sich im Laufe der Zeit entwickeln und können bei Aktivitäten, die den Fuß belasten, stärker werden. Außerdem können diese Symptome denen anderer Fuß- oder Sprunggelenksverletzungen ähnlich sein.
Hier sind einige der häufigsten Symptome der Apophysitis:

  • Schmerzen: Schmerzen sind das häufigste Symptom von Morbus Iselin. Die Schmerzen treten normalerweise im Bereich des äußeren Fußrückens auf, in der Nähe des fünften Mittelfußknochens. Die Intensität der Schmerzen kann von leicht bis stark variieren.
  • Schwellungen: In einigen Fällen kann es zu Schwellungen im betroffenen Bereich kommen. Die Schwellung kann aufgrund von Entzündungen und Reizungen auftreten.
  • Empfindlichkeit: Die betroffene Stelle kann empfindlich auf Berührung reagieren. Druck auf den Bereich kann Schmerzen auslösen oder verstärken.
  • Verschlimmerung bei Belastung: Die Schmerzen und Beschwerden verschlimmern sich oft während Aktivitäten, die den Fuß belasten, wie Gehen, Laufen, Springen oder Sport treiben.
  • Mögliche Steifheit: Manche Menschen könnten eine gewisse Steifheit im betroffenen Fuß bemerken, besonders nach längeren Ruhephasen.

Was sind Risikofaktoren
für Morbus Iselin?

Obwohl die genauen Ursachen von Morbus Iselin nicht vollständig verstanden sind, gibt es bestimmte Faktoren, die das Risiko erhöhen können, diese Erkrankung zu entwickeln. Dazu zählen beispielsweise auch genetische Faktoren. Die genaue Diagnose lässt sich meist klinisch stellen. Zum Hier sind einige potenzielle Risikofaktoren:

  • Alter: Morbus Iselin tritt häufig während des Wachstumsalters auf, normalerweise bei Jugendlichen im Alter von 10 bis 14 Jahren. Während dieser Phase sind die Knochen und Wachstumszentren noch empfindlich und anfällig für Verletzungen.
  • Sportliche Aktivitäten: Personen, die an Sportarten teilnehmen, die wiederholte Belastungen oder Bewegungen des Fußes erfordern, wie Laufen, Springen, Fußball, Basketball oder Leichtathletik, könnten ein höheres Risiko für Morbus Iselin haben.
  • Fehlende Aufwärmübungen: Unzureichendes Aufwärmen oder Dehnen vor intensiven sportlichen Aktivitäten kann das Risiko für Verletzungen erhöhen, einschließlich Überlastung des fünften Mittelfußknochens.
  • Fußanatomie und -mechanik: Individuelle Fußanomalien oder -mechaniken, wie flache Füße, hohe Bögen oder Pronationsprobleme, könnten das Risiko für Morbus Iselin erhöhen, indem sie die Belastung auf den Fuß ungleichmäßig verteilen.
  • Übertraining: Intensives und übermäßiges Training ohne ausreichende Ruhephasen kann das Risiko für Überlastungsverletzungen, einschließlich Morbus Iselin, erhöhen.
  • Wachstumsschübe: Während Wachstumsschüben während der Pubertät kann das Knochenwachstum ungleichmäßig sein, was das Risiko für Knochenverletzungen erhöhen könnte
  • Genetik: Eine genetische Veranlagung könnte das Risiko für bestimmte orthopädische Erkrankungen, einschließlich Morbus Iselin, erhöhen.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht jeder mit diesen Risikofaktoren zwangsläufig Morbus Iselin entwickelt. Viele Faktoren spielen eine Rolle, einschließlich individueller Anatomie, Aktivitätsniveau und genetischer Prädisposition.

Thomas Marx

u.a. Physiotherapeut, Osteopath

"Die Kombination der oben geschilderten Ursachen sind meist der Grund dafür, dass die Muskulatur und die Faszien am Fuß nach einer gewissen Zeit der Belastung nicht mehr gewachsen ist. Gerade das Bindegeweben des Fußes muss enorme Drücke und Belastungen aushalten – ist dieser Punkt überschritten, manifestieren sich gerne langfristige Beschwerdebilder, wie ein Morbus Iselin."

Thomas Marx

u.a. Physiotherapeut, Osteopath

"Die Kombination der oben geschilderten Ursachen sind meist der Grund dafür, dass die Muskulatur und die Faszien am Fuß nach einer gewissen Zeit der Belastung nicht mehr gewachsen ist. Gerade das Bindegeweben des Fußes muss enorme Drücke und Belastungen aushalten – ist dieser Punkt überschritten, manifestieren sich gerne langfristige Beschwerdebilder, wie ein Morbus Iselin."

Behandlung Morbus Iselin

Wir von TMX geben dir unsere therapeutische, medizinische Erfahrung mit nach Hause. Somit kannst du deinen Morbus Iselin ganz entspannt selbst behandeln. Mit dem TMX Wissen und unserer TMX Trigger bzw. Akupressurmethode packst du das Problem an der Wurzel und stellst nicht nur die Symptome ruhig. Wir gehen an die tiefliegenden Faszien, an die sogenannten myofaszialen Septen – dort wo die meisten faszialen Verklebungen ihren Ursprung haben.

TMX META Triggern der Fußfaszien und TMX META in der Anwendung
  • Muskelfaserbündel
  • Septum (tiefliegende fasziale Trennwände zwischen Muskelfaserbündeln)

Der PUNKTUELLE, LANGANHALTENDE & TIEFE Druck ist maßgeblich entscheidend, damit du deine muskulären Verspannungen in den Griff bekommst.

Die Kombination aus Druck, gleichzeitiger Bewegung und anschließenden Dehnen, ist die perfekte Herangehensweise, um muskuläre, fasziale Schmerzen entgegenzuwirken.

Die Kombination aus Druck, gleichzeitiger Bewegung und anschließenden Dehnen, ist die perfekte Herangehensweise, um muskuläre, fasziale Schmerzen entgegenzuwirken.

Die TMX® Dreiermethode

Die TMX Dreiermethode - Triggern, mobilisieren, dehnen

Video: Die TMX® Dreiermethode erklärt.

Klassische schulmedizinische Maßnahmen, wie Einlegesohlen, Fersenkissen, Stoßwellentherapie, Akupunktur, Entzündungshemmende Injektionstherapie wie z.B. Kortisonspritzen, Physiotherapie, Massagen, Kältetherapie, Eigenbluttherapie sind alles bewerte Maßnahmen, die gegen einen Morbus Iselin helfen und im deutschen Alltag in der Praxis angeboten werden. Bevor wir aber einen operativen Eingriff zustimmen, sollte das ausdrücklich und umfangreich abgeklärt werden.

Welche Behandlungs-möglichkeiten gibt es
bei Morbus Iselin?

Die Behandlung von Morbus Iselin zielt darauf ab, Schmerzen zu lindern, Entzündungen zu reduzieren und die normale Funktion des Fußes wiederherzustellen. Die meisten Fälle von Morbus Iselin können konservativ behandelt werden, ohne dass eine Operation erforderlich ist. Hier sind einige der gängigen Behandlungsmöglichkeiten der Osteochondrosen:

Schulmedizinische Maßnahmen
  • Spezielle Schuhe oder Einlagen:
    Das Tragen von Schuhen mit guter Dämpfung und Unterstützung oder das Verwenden von orthopädischen Einlagen kann den Fuß entlasten und die Schmerzen reduzieren.
  • Entzündungshemmende Injektionen:
    In einigen Fällen können entzündungshemmende Steroidinjektionen in den betroffenen Bereich verabreicht werden, um Entzündungen zu lindern und Schmerzen zu reduzieren.
  • Anpassung der sportlichen Aktivitäten:
    Es kann notwendig sein, vorübergehend oder dauerhaft bestimmte sportliche Aktivitäten einzuschränken oder anzupassen, um den Fuß zu schonen.
  • Gips oder Gehstützen:
    In seltenen Fällen kann es erforderlich sein, den Fuß in einem Gipsverband zu ruhigstellen oder Gehstützen zu verwenden, um den Druck auf den betroffenen Bereich zu verringern.

In den meisten Fällen verbessern sich die Symptome von Morbus Iselin durch konservative Maßnahmen. Es ist jedoch wichtig, Geduld zu haben, da die Heilung einige Zeit dauern kann. Im schweren oder hartnäckigen Fall, in denen konservative Behandlungen nicht ausreichend wirksam sind, könnte eine chirurgische Intervention in Betracht gezogen werden, um den betroffenen Bereich zu stabilisieren oder abnormale Wachstumsmuster zu korrigieren.
Die Entscheidung für eine bestimmte Behandlungsoption hängt von der Schwere der Erkrankung und den individuellen Symptomen ab.

Die richtige Vorbeugung von Fersensporn

Vorbeugung
Morbus Iselin

Wie kann ich mich vor Morbus Iselin schützen?
Es gibt keine sichere Methode, um Morbus Iselin vollständig zu verhindern, da die genauen Ursachen der Erkrankung an der Basis des Musculus Peroneus Brevis nicht vollständig verstanden sind. Dennoch können bestimmte Maßnahmen dazu beitragen, das Risiko einer Entstehung zu verringern. Hier sind einige Tipps, die dir helfen können, potenzielle Belastungen des fünften Mittelfußknochens zu minimieren:

  • Fußmechanik: Wenn du Probleme mit der Fußmechanik oder dem Gangbild hast, können individuell angepasste Einlagen oder orthopädische Schuhe in Absprache mit einem Fachmann helfen.
  • Adäquate Ernährung und Hydratation: Eine ausgewogene Ernährung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr können dazu beitragen, die Gesundheit von Knochen und Gewebe zu unterstützen.
  • Auf Warnsignale achten: Wenn du Schmerzen oder Beschwerden im Bereich des äußeren Fußrückens verspürst, solltest du diese nicht ignorieren. Suche frühzeitig medizinische Hilfe, um eine genaue Diagnose zu erhalten und geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

Die besten Übungen
gegen Morbus Iselin mit TMX®

Triggerpunktmassage
Brustwirbelsäule

Sitzend oder stehend Deinen mittleren Rückenabschnitt (etwa zwischen den Schulterblättern) auf dem TMX Trigger positionieren und die Schmerzstelle triggern. Hebe abwechselnd Deine Arme und bewege sie in der Luft, um Deine verspannte Muskulatur unter dem Druck des TMX Triggers zu mobilisieren. Am folgenden Tag eine Ruhepause einlegen. Wenn Du am nächsten Tag Muskelkater verspürst, lege eine Pause ein.

Produkt: TMX TRIGGER MIXED SET
Anwendungsdauer: 3-5 Min.

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Thomas Marx

u.a. Physiotherapeut, Osteopath

"Die Kombination der zeitgleichen Maßnahmen Triggern bzw. Akupressur und Bewegung ist der Schlüssel zu mehr Wohlbefinden. Durch den Druck ins Gewebe können wir in die tiefliegenden Faszien vordringen, um dort manifestierte Verklebungen entgegenzuwirken. Leiten wir zeitgleich eine Bewegung ein während wir uns triggern, entstehen sog. "Scherkräfte" im verklebten Gewebe. Durch diese Scherkräfte kann das verklebte Gewebe auseinander gezogen werden. Die Kombination aus Druck, also TRIGGERN und Scherkräfte (BEWEGUNG) ist die ideale Eigenbehandlung, um Zuhause, oder beim Sport seine Verspannungen und Schmerzen selbst in den Griff zu bekommen."

Thomas Marx

u.a. Physiotherapeut, Osteopath

"Hier kommt dann mein Abschlussstatement zum Fersensporn rein. Den Text muss ich allerdings noch schreiben, dann hat Phil endlich was zu tun."

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