Morbus Dupuytren
Unsere Hände sind Meisterwerke der Bewegung – sie greifen, halten, streicheln, erschaffen. Doch was passiert, wenn sich die Hand langsam, fast heimlich, gegen uns wendet? Wenn ein unsichtbarer Faden sie nach innen zieht, Finger krümmt, Freiheit nimmt? Morbus Dupuytren ist eine Erkrankung, die genau das tut: Sie verändert die Architektur der Hand – leise, aber bestimmt. Was zunächst nur wie eine harmlose Verdickung in der Handfläche wirkt, kann zur dauerhaften Einschränkung werden. Doch wo liegen die Ursachen und wie kannst du der Erkrankung vorbeugen? Wir klären dich auf.

Thomas Marx
u.a. Physiotherapeut, Osteopath
"Ständige, hohe Belastungen an der Fußsohle, die sog, Plantarsehne ist in diesem Falle überlastet. Muskuläre Verspannungen bilden sich und die tiefliegenden Faszien ziehen sich zusammen und myofasziale Triggerpunkte entstehen. Aus meiner Erfahrung braucht es ein wenig Zeit, um die Plantarfasziitis in den Griff zu bekommen. Es kommt aber sicherlich immer darauf an, ob man eine akute oder chronische Plantarfasziitis hat. Auf jeden Fall lohnt es sich dranzubleiben."
Thomas Marx
u.a. Physiotherapeut, Osteopath
"Ständige, hohe Belastungen an der Fußsohle, die sog, Plantarsehne ist in diesem Falle überlastet. Muskuläre Verspannungen bilden sich und die tiefliegenden Faszien ziehen sich zusammen und myofasziale Triggerpunkte entstehen. Aus meiner Erfahrung braucht es ein wenig Zeit, um die Plantarfasziitis in den Griff zu bekommen. Es kommt aber sicherlich immer darauf an, ob man eine akute oder chronische Plantarfasziitis hat. Auf jeden Fall lohnt es sich dranzubleiben."
Wir von TMX® helfen dir dabei, diesen lästigen Schmerz zu beseitigen. Also du bist nicht alleine damit - und mit ein wenig Geduld und Durchhaltevermögen bekommst du deinen Morbus Dupuytren in den Griff. Lese dir erstmal alle relevanten Informationen über den Morbus Dupuytren durch und beginne mit unserem TMX® 30 Tage Schmerzfreiprogramm gegen deinen Morbus Dupuytren.
Was versteht man unter Morbus Dupuytren?

Morbus Dupuytren, auch als Dupuytrensche Kontraktur oder einfach Dupuytren-Krankheit bezeichnet, ist eine medizinische Erkrankung, die sich auf die Hand auswirkt. Sie ist nach dem französischen Chirurgen Baron Guillaume Dupuytren benannt, der sie im 19. Jahrhundert erstmals beschrieb. Diese Erkrankung betrifft in der Regel die Faszie, eine bindegewebige Schicht unter der Haut der Handfläche und der Finger. Die Hauptmerkmale von Morbus Dupuytren sind die Bildung von knotenartigen Verdickungen oder Fibromen in der Handinnenfläche und das fortschreitende Zusammenziehen des Bindegewebes. Dies führt dazu, dass sich die Finger, typischerweise der Ringfinger und der kleine Finger, nach und nach in Richtung Handfläche krümmen. In schweren Fällen kann die Dupuytren-Krankheit die Finger in eine stark gebeugte Position fixieren, was die Handfunktion erheblich beeinträchtigen kann.
Schmerzarten im Zusammenhang mit Morbus Dupuytren
Bei Morbus Dupuytren sind Schmerzen in der Regel nicht das hauptsächliche Symptom.
Stattdessen stehen Veränderungen in der Handfläche und eine eingeschränkte
Fingerbeweglichkeit im Vordergrund. Schmerzen sind eher selten und können in fortgeschrittenen
Stadien auftreten. Diese Schmerzen sind oft aufgrund der Bindegewebsveränderungen und der
eingeschränkten Beweglichkeit der betroffenen Finger.
Es ist wichtig zu beachten, dass Morbus Dupuytren in erster Linie eine Erkrankung ist, die zu einer
fortschreitenden Kontraktur der Finger führt, und nicht notwendigerweise mit starken Schmerzen
einhergeht. Wenn Schmerzen auftreten, können sie als dumpf und ziehend beschrieben werden.
Die Schmerzintensität variiert von Person zu Person und hängt oft vom Fortschreiten der
Erkrankung und der Ausdehnung der Bindegewebsveränderungen ab.
Morbus Dupuytren ist eine genetisch bedingte Erkrankung des Bindegewebes, bei der die Hauptursache in der Vererbung liegt. Das bedeutet, dass die Veranlagung zur Entwicklung von Morbus Dupuytren in der Familie weitergegeben werden kann. Es gibt jedoch auch einige Assoziationen, die das Risiko für die Entwicklung dieser Erkrankung erhöhen können. Dazu gehören:
- Genetik: Die Vererbung spielt eine wichtige Rolle bei dieser Erkrankung. Menschen mit einer familiären Vorgeschichte von Morbus Dupuytren haben ein höheres Risiko, die Krankheit zu entwickeln. Es gibt bestimmte genetische Varianten, die mit einem erhöhten Risiko in Verbindung stehen.
- Alter und Geschlecht: Morbus Dupuytren tritt in der Regel im späteren Erwachsenenalter auf und betrifft Männer häufiger als Frauen.
- Ethnische Abstammung: Die Krankheit tritt häufiger bei Menschen mit nordeuropäischer Abstammung auf, ist aber weltweit verbreitet.
- Rauchen und Alkoholkonsum: Einige Studien haben einen Zusammenhang zwischen Rauchen und einem erhöhten Risiko für Morbus Dupuytren gezeigt. Alkoholkonsum kann auch einen Einfluss haben.
- Diabetes: Bei Menschen mit Diabetes scheint das Risiko für Morbus Dupuytren leicht erhöht zu sein, obwohl der genaue Zusammenhang nicht vollständig geklärt ist.
Thomas Marx
u.a. Physiotherapeut, Osteopath
"Die Kombination der oben geschilderten Ursachen sind meist der Grund dafür, dass die Muskulatur und die Faszien am Fuß nach einer gewissen Zeit der Belastung nicht mehr gewachsen ist. Gerade das Bindegeweben des Fußes muss enorme Drücke und Belastungen aushalten – ist dieser Punkt überschritten, manifestieren sich gerne langfristige Beschwerdebilder, wie Plantarfasziitis."
Thomas Marx
u.a. Physiotherapeut, Osteopath
"Die Kombination der oben geschilderten Ursachen sind meist der Grund dafür, dass die Muskulatur und die Faszien am Fuß nach einer gewissen Zeit der Belastung nicht mehr gewachsen ist. Gerade das Bindegeweben des Fußes muss enorme Drücke und Belastungen aushalten – ist dieser Punkt überschritten, manifestieren sich gerne langfristige Beschwerdebilder, wie Plantarfasziitis."
Die osteopathische Ursache für Morbus Dupuytren
Morbus Dupuytren ist in erster Linie eine genetisch bedingte Erkrankung des Bindegewebes, bei der es zu einer übermäßigen Bildung von Kollagenfasern in der Handfläche kommt. Es handelt sich um eine komplexe Erkrankung, bei der die genauen Ursachen und Mechanismen noch nicht vollständig verstanden sind. Es gibt keine spezifische osteopathische Ursache für Morbus Dupuytren.
MYOFASZIALE TRIGGERPUNKTE
als einer der Hauptfaktoren für Morbus Dupuytren.
Wie wir wissen, spielt das muskuläre, fasziale Gewebe in unserem Bewegungsapparat die Hauptrolle, damit sich Schmerzsyndrome entwickeln können. Gekoppelt mit dem Faktor Stress und die Verbindung des myofaszialen Gewebes und des vegetativen Nervensystems, haben wir in den letzten Jahren enorme Wissenslücken schließen können. Die Verbindung von Stress und muskulären, faszialen Schmerzen bzw. Verspannungen liegen sehr nahe beieinander. Wenn sich Stress entwickelt, reagiert das myofasziale System auf Anspannung.
Wenn wir nun von chronischen Überbelastungen und Stress tangiert werden, zeigen sich schnelle Schmerzzustände in den Regionen auf, die weniger trainiert sind oder weniger resistent sind. Stress sucht und findet unsere Schwachstellen in unserem Körper.
Haben wir nun hohe Spannungen in unserem muskulären, faszialen Gewebe zeigt sich, dass sich daraus resultierend myofasziale Triggerpunkte entstehen.

Diese myofaszialen Triggerpunkte sind kleinste Regionen im muskulären Gewebe, die in sich kollabiert sind und Schwachstellen für den betroffenen Muskel aufweisen. Diese Triggerpunkte führen dazu, dass der Muskel funktionell beeinträchtigt ist, d.h. er kann sein volles Leistungsvermögen nicht mehr ausschöpfen. Meistens entstehen sie nach chronischen Überbelastungen und manifestieren sich in der Muskulatur.
Typische Symptome des Krankheitsbildes
Typische Symptome von Morbus Dupuytren zeigen sich meist schleichend und betreffen vor allem die Handinnenfläche. Zu Beginn treten häufig kleine Knoten oder Verhärtungen in der Nähe der Fingergrundgelenke auf. Im weiteren Verlauf können sich diese Veränderungen zu dickeren Schnüren oder Strängen entwickeln, die unter der Haut verlaufen und deutlich tastbar sind. Diese Bindegewebsverhärtungen führen oft dazu, dass die betroffenen Finger sich allmählich beugen und nur noch eingeschränkt beweglich sind. Die eingeschränkte Fingerbeweglichkeit kann alltägliche Tätigkeiten wie das Greifen von Gegenständen deutlich erschweren. Betroffenen fällt es daher schwer, ihre Finger zu strecken. Schmerzen sind bei Morbus Dupuytren in der Regel nicht im Vordergrund, doch in fortgeschrittenen Stadien kann es zu Beschwerden oder Unannehmlichkeiten kommen.
Die Symptome können sich im Laufe der Zeit verschlimmern und zu einer fortschreitenden Beugekontraktur führen, bei der die Finger in Richtung Handfläche gebogen sind und nicht mehr vollständig gestreckt werden können. Dies kann die Lebensqualität beeinträchtigen und die Fähigkeit zur Ausführung alltäglicher Aufgaben beeinträchtigen.
Was sind Risikofaktoren für Morbus Dupuytren?
Morbus Dupuytren ist eine genetisch bedingte Erkrankung des Bindegewebes, bei der die Hauptursache in der Vererbung liegt. Das bedeutet, dass die Veranlagung zur Entwicklung von Morbus Dupuytren in der Familie weitergegeben werden kann. Es gibt jedoch auch einige Risikofaktoren und Assoziationen, die das Risiko für die Entwicklung dieser Erkrankung erhöhen können. Dazu gehören:
- Genetik: Eine starke familiäre Vorgeschichte von Morbus Dupuytren ist ein bedeutender Risikofaktor. Wenn Verwandte ersten Grades, wie Eltern oder Geschwister, die Erkrankung haben, steigt das individuelle Risiko.
- Alter: Morbus Dupuytren tritt in der Regel im mittleren bis höheren Lebensalter auf. Das Risiko steigt mit dem Alter.
- Geschlecht: Männer sind häufiger von Morbus Dupuytren betroffen als Frauen. Die Krankheit verläuft bei Männern oft schwerwiegender.
- Ethnische Zugehörigkeit: Die Erkrankung tritt bei Menschen europäischer Abstammung häufiger auf.
- Rauchen: Einige Studien legen nahe, dass Rauchen das Risiko für Morbus Dupuytren erhöhen kann.
- Alkoholkonsum: Übermäßiger Alkoholkonsum wurde ebenfalls mit einem erhöhten Risiko in Verbindung gebracht.
Thomas Marx
u.a. Physiotherapeut, Osteopath
"Der menschliche Körper mit seinem muskulären, faszialen System ist ein Wunderwerk. Die unzähligen myofaszialen Verbindungen geben unseren Bewegungsapparat den nötigen Halt. Hier spielt der Fuß eine im wahrsten Sinne des Wortes „tragende“ Rolle. Wir müssen darauf achten, dass unsere Fußstatik und die Beweglichkeit unserer Fußes trainiert wird und wichtige muskuläre, fasziale Verkettungen, die vom Fuß Richtung Kniegelenk, Hüfte, Becken und schließlich bis oben zum Kopf verlaufen, gut harmonieren können. Wenn nicht, können langfristig Schmerzen in den verschiedenen Körperbereichen auftreten."
Thomas Marx
u.a. Physiotherapeut, Osteopath
"Der menschliche Körper mit seinem muskulären, faszialen System ist ein Wunderwerk. Die unzähligen myofaszialen Verbindungen geben unseren Bewegungsapparat den nötigen Halt. Hier spielt der Fuß eine im wahrsten Sinne des Wortes „tragende“ Rolle. Wir müssen darauf achten, dass unsere Fußstatik und die Beweglichkeit unserer Fußes trainiert wird und wichtige muskuläre, fasziale Verkettungen, die vom Fuß Richtung Kniegelenk, Hüfte, Becken und schließlich bis oben zum Kopf verlaufen, gut harmonieren können. Wenn nicht, können langfristig Schmerzen in den verschiedenen Körperbereichen auftreten."
Behandlung Morbus Dupuytren
Wir von TMX® geben dir unsere therapeutische, medizinische Erfahrung mit nach Hause. Somit kannst du deinen Morbus Dupuytren ganz entspannt selbst behandeln. Mit dem TMX® Wissen und unserer TMX® Trigger bzw. Akupressurmethode packst du das Problem an der Wurzel und stellst nicht nur die Symptome ruhig. Wir gehen an die tiefliegenden Faszien, an die sogenannten myofaszialen Septen – dort wo die meisten faszialen Verklebungen ihren Ursprung haben.

- Oberflächliche Haut- bzw. Faszienschichten
- Großer Muskelbauch
- Muskelfaserbündel
- Septum (tiefliegende fasziale Trennwände zwischen Muskelfaserbündeln)
Der PUNKTUELLE, LANGANHALTENDE & TIEFE Druck ist maßgeblich entscheidend, damit du deine muskulären Verspannungen in den Griff bekommst.
Die Kombination aus Druck, gleichzeitiger Bewegung und anschließenden Dehnen, ist die perfekte Herangehensweise, um muskuläre, fasziale Schmerzen entgegenzuwirken.
Die Kombination aus Druck, gleichzeitiger Bewegung und anschließenden Dehnen, ist die perfekte Herangehensweise, um muskuläre, fasziale Schmerzen entgegenzuwirken.
Die TMX® Dreiermethode

Video: Die TMX® Dreiermethode erklärt.
Wie kann man Morbus Dupuytren behandeln?
Die Behandlung von Morbus Dupuytren kann je nach Schweregrad und individuellen Bedürfnissen variieren. Es gibt verschiedene Ansätze zur Behandlung dieser Erkrankung:

Konservative Behandlung:
-
Beobachtung:
In den frühen Stadien der Erkrankung, wenn die Kontraktur der Finger minimal ist und keine Beeinträchtigung der Handfunktion vorliegt, kann eine regelmäßige Beobachtung ausreichen, um den Verlauf der Erkrankung zu überwachen.
-
Physiotherapie und Ergotherapie:
Diese Therapieansätze können hilfreich sein, um die Beweglichkeit der Finger zu erhalten oder wiederherzustellen. Übungen und Techniken können eingesetzt werden, um die Dehnung und Beweglichkeit der betroffenen Finger zu verbessern.
-
Medikamente:
In einigen Fällen können Medikamente wie Collagenase Clostridium histolyticum (Xiaflex) verwendet werden, um das Bindegewebe zu lockern.
Operative Therapie
-
Injektionen mit Kortikosteroiden:
In einigen Fällen können Kortikosteroid-Injektionen in das betroffene Bindegewebe gegeben werden, um Schwellungen und Entzündungen zu reduzieren. Dies kann vorübergehende Erleichterung bieten, ist jedoch in der Regel keine langfristige Lösung.
-
Faszienektomie:
Dies ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem das betroffene Bindegewebe entfernt wird, um die Kontraktur zu lösen und die Fingerbeweglichkeit wiederherzustellen. Dies kann bei fortgeschrittener Morbus Dupuytren notwendig sein.
-
NA-Verfahren (Nadelaponeurotomie):
Dies ist ein minimal-invasives Verfahren, bei dem dünne Nadeln in das betroffene Bindegewebe eingeführt werden, um es zu spalten und die Kontraktur zu lockern. Es kann als Alternative zur herkömmlichen Faszienektomie in Erwägung gezogen werden.
-
Strahlentherapie:
In einigen Fällen kann die Bestrahlung des betroffenen Gewebes in Betracht gezogen werden, um das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen.

Wie kann ich mich vor Morbus Dupuytren schützen?
Morbus Dupuytren ist eine genetische Erkrankung, die nicht immer verhindert werden kann. Sie tritt oft familiär auf, und es gibt keine sicheren Methoden, um die Entwicklung der Krankheit zu verhindern. Doch es gibt einige Maßnahmen, die du ergreifen kannst, um das Risiko zu reduzieren oder den Verlauf der Krankheit abzuschwächen:
- Gesunde Lebensweise: Eine allgemein gesunde Lebensweise mit einer ausgewogenen Ernährung und ausreichender körperlicher Aktivität kann dazu beitragen, die allgemeine Gesundheit zu erhalten und das Risiko von Komplikationen zu reduzieren.
- Handhygiene: Halte deine Hände sauber und vermeide Schnittverletzungen oder Infektionen, die das Bindegewebe schädigen könnten.
- Fingerbeweglichkeit: Führe regelmäßig Fingerübungen durch, um die Beweglichkeit der Finger zu erhalten oder zu verbessern.
- Rauchen reduzieren oder aufhören: Es gibt Hinweise darauf, dass Rauchen das Risiko von Morbus Dupuytren erhöhen kann. Wenn du rauchst, kann das Aufhören dazu beitragen, das Risiko zu senken.
- Alkoholkonsum einschränken: Übermäßiger Alkoholkonsum kann auch mit einem höheren Risiko für die Entwicklung von Morbus Dupuytren in Verbindung gebracht werden. Das Einschränken des Alkoholkonsums kann daher hilfreich sein.
- Genetische Beratung: Wenn du eine familiäre Vorgeschichte von Morbus Dupuytren hast, kann eine genetische Beratung in Betracht gezogen werden, um das Risiko besser zu verstehen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen.
Diese Maßnahmen können das Risiko nicht vollständig beseitigen, da Morbus Dupuytren eine genetische Komponente hat und auch andere Faktoren eine Rolle spielen können.
Die besten Übungen gegen Morbus Dupuytren mit TMX®
TRIGGERÜBUNG
Handgelenk

Platziere den TMX® TRIGGER ORIGINAL PLUS auf einem Tisch und platziere deine Handgelenkmuskulatur, direkt hinter dem Handgelenk, auf dem Trigger. Triggere nun die Stelle am Muskel, indem du Druck auf den TMX® TRIGGER ORIGINAL PLUS gibst. Nach einer Minute kannst du mit einer leichten Mobilisierung beginnen, indem du deine Hand leicht auf und ab bewegst. Denk daran, du selbst bestimmst, wie viel Druck du auf den Triggerpunkt geben willst. Es muss nicht weh tun!
Produkt: TMX®TRIGGER ORIGINAL PLUS
Anwendungsdauer: 3-5 Min.
TRIGGERÜBUNG
Unterarmbeuger

Platziere den TMX® TRIGGER ORIGINAL PLUS auf einem Tisch und platziere die Unterseite deines Unterarmes auf dem Trigger. Triggere nun den Unterarmbeuger, indem du Druck auf den TMX® TRIGGER ORIGINAL PLUS gibst. Eventuell musst du den Trigger nochmals etwas neu positionieren. Nach einer Minute kannst du mit einer leichten Mobilisierung beginnen, indem du deine Hand leicht auf und ab bewegst. Denk daran, du selbst bestimmst, wie viel Druck du auf den Triggerpunkt geben willst. Es muss nicht weh tun!
Produkt: TMX®TRIGGER ORIGINAL PLUS
Anwendungsdauer: 3-5 Min.
DEHNEN
des Unterarm-
beugers

Strecke einen Arm gerade nach vorn aus, die Handfläche zeigt nach oben. Beuge nun das Handgelenk nach unten, sodass die Finger zum Boden zeigen. Mit der anderen Hand greifst du sanft die ausgestreckte Hand und ziehst sie vorsichtig weiter in Richtung Körper, bis du eine Dehnung an der Innenseite des Unterarms spürst. Halte diese Position für eine Minute, dann wechsle die Seite. Wiederhole die Dehnlagerung pro Arm 3 bis 5 Mal.
Thomas Marx
u.a. Physiotherapeut, Osteopath
"Die Kombination der zeitgleichen Maßnahmen Triggern bzw. Akupressur und Bewegung ist der Schlüssel zu mehr Wohlbefinden. Durch den Druck ins Gewebe können wir in die tiefliegenden Faszien vordringen, um dort manifestierte Verklebungen entgegenzuwirken. Leiten wir zeitgleich eine Bewegung ein während wir uns triggern, entstehen sog. "Scherkräfte" im verklebten Gewebe. Durch diese Scherkräfte kann das verklebte Gewebe auseinander gezogen werden. Die Kombination aus Druck, also TRIGGERN und Scherkräfte (BEWEGUNG) ist die ideale Eigenbehandlung, um Zuhause, oder beim Sport seine Verspannungen und Schmerzen selbst in den Griff zu bekommen."
Thomas Marx
u.a. Physiotherapeut, Osteopath
"Hier kommt dann mein Abschlussstatement zum Fersensporn rein. Den Text muss ich allerdings noch schreiben, dann hat Phil endlich was zu tun."