Gelenkschmerzen – harmlose Überanstrengung oder ernste Erkrankung?
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Kennst du das Gefühl, wenn schon die kleinste Bewegung im Knie, in der Hüfte oder in den Fingern unangenehm zieht? Gelenkschmerzen, medizinisch auch Arthralgie genannt, gehören für viele Menschen zum Alltag. Tatsächlich ist fast ein Viertel der Deutschen davon betroffen. Häufig sind die Schmerzen zwar harmlos und vorübergehend, manchmal können sie jedoch auch ein Hinweis darauf sein, dass im Körper etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Besonders stark beansprucht sind die Gelenke in Beinen, Knien und Füßen, denn sie tragen jeden Tag unser gesamtes Körpergewicht. Doch auch Finger, Hände, Schultern oder die Hüfte können betroffen sein und Bewegungen im Alltag erschweren.
In diesem TMX® Ratgeber erfährst du, wie Gelenkschmerzen entstehen, welche Risikofaktoren es gibt und was du selbst dagegen tun kannst. Außerdem zeigen wir dir praktische Tipps und Hausmittel, mit denen du deine Gelenke unterstützen und Schmerzen im Alltag lindern kannst.
Gelenkschmerzen lassen sich in den meisten Fällen zwei grundlegenden Kategorien zuordnen. Zum einen gibt es die Arthralgie, bei der lediglich Schmerzen im Gelenk auftreten, ohne dass eine Entzündung vorliegt. Zum anderen spricht man von Arthritis, wenn die Schmerzen durch eine Entzündung im Gelenk verursacht werden.
Bei einer Arthritis treten neben dem Schmerz häufig weitere Symptome auf. Typisch sind Schwellungen, die durch Flüssigkeitsansammlungen rund um das Gelenk entstehen. Oft gehen diese mit Rötungen oder einer spürbare n Erwärmung der Haut über dem betroffenen Gelenk einher. Die Schmerzen können sich vor allem bei Bewegung bemerkbar machen, in manchen Fällen treten sie jedoch auch in Ruhe auf.
Auch die Anzahl der betroffenen Gelenke kann Hinweise auf mögliche Ursachen geben. Ist nur ein Gelenk betroffen, spricht man von monoartikulären Schmerzen. Treten die Beschwerden dagegen in mehreren Gelenken gleichzeitig auf, handelt es sich um polyartikuläre Schmerzen.
Nicht immer liegt die Ursache der Schmerzen jedoch direkt im Gelenk selbst. Manchmal entstehen die Beschwerden auch in den umliegenden Strukturen wie Bändern, Sehnen oder Schleimbeuteln, die ebenfalls stark belastet werden können.
Wenn die Schmerzen akut, also spontan und plötzlich auftreten, könnte es an folgenden Gründen liegen:
Wenn die Schmerzen chronisch sind, also über längere Zeit bestehen, sind oft diese Gelenkerkrankungen ihr Grund:
Der beste Weg, um mit Gelenkbeschwerden umzugehen, ist es, die dahinterliegende Krankheit zu therapieren. Oftmals brauchen wir aber einfach eine schnelle Lösung gegen akute Schmerzen. Dabei könnten dir folgende konservative Methoden als Behandlungsmöglichkeiten helfen:
Kühlpacks oder Wadenwickel können Gelenkentzündungen und Schmerzen effektiv lindern. Dazu sollte das Kühlpack oder der Wadenwickel für ca. 15 Minuten auf das betroffene Gelenk gelegt werden. Bei Kühlpacks solltest du zusätzlich darauf achten, dass sie nicht direkt auf der Haut liegen. Du kannst sie dafür vorher in ein Tuch wickeln.
Heizkissen oder Wärmeflaschen können Muskelverspannungen um das Gelenk herum lösen, sollten aber nicht zu häufig verwendet werden.
Es kann zusätzlich helfen, eine Schlinge oder Schiene anzulegen, um das Gelenk zu entlasten. Das schränkt allerdings die Beweglichkeit ein. Auch ein Kinesiologie-Tape kann dabei Abhilfe leisten.
Um Beschwerden langfristig loszuwerden, ist eine physikalische Therapie dringend notwendig. Wenn Gelenkprobleme nur oberflächlich behandelt werden, können sie sich auf Dauer verschlimmern oder immer wieder zurückkehren. Bei der Physiotherapie werden dir zusätzlich Übungen beigebracht, die dir helfen, den Druck auf deine Gelenke zu minimieren. Dies ist besonders für alte Menschen hilfreich.
Schmerzmittel wie Ibuprofen und Paracetamol können bei Schmerzen Hilfe leisten, sollten aber immer in Absprache mit einem Arzt eingenommen werden, um Nebenwirkungen zu vermeiden.
Wir bei TMX® nehmen Gelenkschmerzen ernst. Deshalb haben wir Produkte entwickelt, die dich dabei unterstützen können, Schmerzen zu lindern, Schwellungen zu reduzieren und deine Gelenke bei der Regeneration zu unterstützen – einfach in der Anwendung und effektiv im Alltag.
Ein Produkt, welches dir bei Gelenkschmerzen helfen kann, ist das TMX® WAVE Lymph- und Regenerationstape. Durch seine spezielle Wellenstruktur hebt es deine Haut leicht an, wodurch mehr Raum im Gewebe entsteht, was wiederum den Abtransport von überschüssiger Flüssigkeit unterstützen kann – besonders hilfreich bei geschwollenen oder gereizten Gelenken. Gleichzeitig kann das Tape das betroffene Gelenk sanft stabilisieren, ohne deine Bewegungsfreiheit einzuschränken.
Das TMX® WAVE kann dich unter anderem in folgenden Situationen unterstützen:
Ein weiteres hilfreiches Produkt sind unsere TMX® Recovery Sleeve. Im Gegensatz zu klassischen Kühlpacks oder Wickeln sind die Sleeves wiederverwendbar, rutschfest und besonders komfortabel zu tragen, sodass du ihn auch problemlos im Alltag nutzen kannst.
Der große Vorteil: Die TMX® Recovery Sleeves sind ein echtes 2-in-1-Produkt. Du kannst sie sowohl kühlen als auch erwärmen, je nachdem, was dein Gelenk gerade braucht. Kühlung kann bei akuten Reizungen oder Schwellungen helfen, während Wärme verspannte Strukturen lockern und die Durchblutung fördern kann – ideal zur Regeneration. Die Anwendung ist dabei ganz einfach:
Lege die Recovery Sleeve entweder in den Kühlschrank für eine kühlende Behandlung oder erwärme ihn in der Mikrowelle oder im Ofen, um wohltuende Wärme zu nutzen. Anschließend ziehst du ihn einfach über das betroffene Gelenk – und schon kann die Regeneration beginnen.
Starte jetzt mit deiner Regeneration und sichere dir dein TMX® WAVE TAPE und deinen TMX® Recovery Sleeve, damit deine Gelenke im Alltag optimal unterstützt werden.
Gelenkschmerzen können unter anderem mit einem Mangel an wichtigen Mikronährstoffen zusammenhängen. Besonders Vitamin D, Calcium, Magnesium, Omega-3-Fettsäuren sowie Vitamin B12 und Vitamin K spielen eine wichtige Rolle für gesunde Knochen, Knorpel und Muskeln. Fehlen diese Nährstoffe über längere Zeit, kann das Entzündungsprozesse begünstigen und den Verschleiß von Gelenkstrukturen verstärken.
Auch hormonelle Veränderungen können Gelenkbeschwerden beeinflussen. Vor allem in den Wechseljahren kann ein sinkender Östrogenspiegel dazu führen, dass Gelenke steifer werden und Schmerzen häufiger auftreten.
Gelenkschmerzen (Arthralgie) sind meist Symptome von Entzündungen (Arthritis), Verschleiß (Arthrose) oder Stoffwechselerkrankungen wie Gicht. Die Ursachen reichen von Rheuma über Infektionen (grippaler Infekt, Borreliose) bis hin zu bestimmten Verletzungen. Chronische Schmerzen können aber auch auf Fibromyalgie hindeuten.
Bei Gelenkschmerzen kann die Ernährung einen großen Einfluss darauf haben, wie stark Beschwerden wahrgenommen werden. Bestimmte Lebensmittel können Entzündungen im Körper fördern und dadurch Schmerzen verstärken oder den Gelenkverschleiß begünstigen.
Lebensmittel, die du bei Gelenkschmerzen möglichst reduzieren solltest, sind vor allem:
Stattdessen empfiehlt sich eine entzündungsarme Ernährungsweise mit viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Nüssen und Omega-3-reichen Lebensmitteln wie Fisch oder Leinöl. Diese Nährstoffe können dazu beitragen, den Körper zu unterstützen und die Gelenke langfristig zu entlasten.
Wichtig ist: Die richtige Ernährung allein kann Gelenkschmerzen nicht immer vollständig verhindern, sie ist jedoch eine wichtige Weise, den Körper ganzheitlich zu unterstützen.